Geothermie

Die Geothermie, oder Erdwärme, ist die in dem oberen (zugänglichen) Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Die Temperatur der „Erdkruste“ steigt mit zunehmender Tiefe im Mittel um 3° C pro 100 m an. Diese in der Erde gespeicherte Energie kann nutzbar gemacht werden. Sie kann direkt zum Heizen und Kühlen mit Hilfe einer Wärmepumpenheizung genutzt werden.

Das Wärmepotenzial der Erde ist fast unerschöpflich. Die in der Erde gespeicherte Energie gehört zu den regnerativen Energien.

Erdwärme ist die einzige Form erneuerbarer Energie, die weder direkt noch indirekt von der Sonneneinstrahlung gespeist wird.

Bei der oberflächennahen Geothermie wird das Wärmeangebot bis ca. 400 m unter der Erdoberfläche – meist mit Hilfe von Wärmepumpen - zum Heizen genutzt. Typische Systeme sind Erdkollektoren, Erdwärmesonden, Grundwasserbohrungen oder neuerdings auch erdberührte Betonbauteile ("Energiepfähle"). Für diese Art der Erdwärmenutzung bestehen nahezu keine geografischen Einschränkungen.



Sie benötigen eine Beratung oder eine Firma, die Ihnen eine Geothermieanlage in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Dortmund, Leipzig, Dresden oder anderswo in Deutschland anbietet?

Ein unverbindliches und kostenloses Angebot oder den Preis für eine Beratung oder Geothermieanlage zu Mindestsätzen erhalten Sie hier.

 

Geothermie

Sie benötigen eine Beratung zur Geothermie? Wir kümmern uns darum.

Anfrage abgeben


Geothermie