Wertermittlungsverordnung (WertV) Rheinland-Pfalz
vom 6. Dezember 1988 (BGBl.I S.2209), geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. August 1997 (BGBl.I S.2081, 2110)
Bei der Erstellung eines Wertgutachtens ist die WertV Grundlage der Bearbeitung.
Erster Teil
Anwendungsbereich, allgemeine Verfahrensgrundsätze und Begriffsbestimmungen)
§ 1 - Anwendungsbereich
§ 2 - Gegenstand der Wertermittlung
§ 3 - Zustand des Grundstücks und allgemeine Wertverhältnisse
§ 4 - Zustand und Entwicklung von Grund und Boden
§ 5 - Weitere Zustandsmerkmale
§ 6 - Ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse
§ 7 - Ermittlung des Verkehrswerts
Zweiter Teil
Ableitung erforderlicher Daten
§ 8 - Erforderliche Daten
§ 9 - Indexreihen
§ 10 - Umrechnungskoeffizienten
§ 11 - Liegenschaftszinssatz
§ 12 - Vergleichsfaktoren für bebaute Grundstücke
Dritter Teil
Erster Abschnitt: Wertermittlungsverfahren
§ 13 - Ermittlungsgrundlagen
§ 14 - Berücksichtigung von Abweichungen
Zweiter Abschnitt: Ertragswertverfahren
§ 15 - Ermittlungsgrundlagen
§ 16 - Ermittlung des Ertragswerts der baulichen Anlagen
§ 17 - Rohertrag
§ 18 - Bewirtschaftungskosten
§ 19 - Berücksichtigung sonstiger wertbeeinflussender Umstände
§ 20 - Ermittlung des Ertragswerts in besonderen Fällen
Dritter Abschnitt: Sachwertverfahren
§ 21 - Ermittlungsgrundlagen
§ 22 - Ermittlung des Herstellungswerts
§ 23 - Wertminderung wegen Alters
§ 24 - Wertminderung wegen Baumängeln und Bauschäden
§ 25 - Berücksichtigung sonstiger wertbeeinflussender Umstände
Vierter Teil
Ergänzende Vorschriften
§ 26 - Wertermittlung nach § 153 Abs. 1, § 169 Abs. 1 Nr. 7 und § 169 Abs. 4 des Baugesetzbuchs
§ 27 - Wertermittlung nach § 153 Abs. 4 und § 169 Abs. 8 des Baugesetzbuchs
§ 28 - Wertermittlung für die Bemessung der Ausgleichsbeträge nach § 154 Abs. 1 und § 166 Abs. 3 des Baugesetzbuchs
§ 29 - Berücksichtigung sonstiger Vermögensnachteile bei der Wertermittlung
Fünfter Teil
Schlussvorschriften
§ 30 - Inkrafttreten und abgelöste Vorschriften
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